Charterbedingungen

  1. LARSEN YACHT CHARTER v, Brdr. Larsen GmbH ( Folgende genannt vercharter )
  2. Die von Vercharter verchartere Boote werden nur an Charterer vermietet, die über eine gewisse Erfahrung verfügen. Eine Dokumentation dafür kann verlangt werden, bevor ein Boot übernommen werden kann.
  3. Nach Eingang der Bestellung wird dem Charterer ein Vertrag zuge­sandt, jedoch gilt ein Boot erst dann als fest reserviert, wenn der unterschriebene Vertrag returniert und eine Anzahlung von 30% der Gesamtmiete bei Vercharter registriert worden ist.
  4. Stornierungsbedingungen: Für den Fall, dass das Boot abbestellt wird, must denn Restbetrag immer noch bezahlt werden. Der Vercharter Versucht die Yacht zu Andere seite zu Verchartern und gelingt das, bezahlt der Vercharter dann denn gesamten betrag -15% zurück zum charter. Wir emphlen ein reiserücktritsVersicherung zu zeichen.
  5. Die Mindestcharterperiode beträgt normalerweise eine Woche. Das Boot wird Sonnabends, 14.00 Uhr übernommen, und muss spätestens am abschließenden Sonnabend, 9.00 Uhr in dem vereinbarten Zielhafenabgegeben werden. Doch musst das schiff am spätesten Freitagnachmittag im Hafen sein. Wenn ist er möglich ist Samstag morgen zu kommen must das telefonisch verabredet werden. Bei verspäteter Rückgabe, aber noch vor 14.00 Uhr, muss eine Nachzahlung in Höhe von einer Tagesmiete, entrichtet werden. Fall das Boot später zurückgegeben wird, muss der Charterer für den Verlust, den Bootseigner erleidet, aufkommen. Normaler weise kann dieser zu einer Wochenmiete angesetzt werden.
  6. Falls das vermietete Boot nicht zur Verfügung steht, z.B. auf Grund von Havarie, Motorschaden, oder anderen Vorkommnissen, die nach Vercharter Einschät­zung ein Vermieten ausschließen, stellt Vercharter, soweit dies möglich ist, ein entsprechendes Boot als Ersatz zur Verfügung. Kann ein solcher Ersatz nicht inner­halb von 24 Stunden zur Verfügung gestellt werden, wird der gesamte Mietpreis zurückgezahlt, und alle Forderungen des Charterers gegenüber dem Vercharter bleiben davon unberührt.
  7. Die Mietperiode kann normalerweise nicht verlängert werden, nachdem das Boot übernommen worden ist. Falls der Charterer auf Grund von Wit­terungsbedingungen oder anderem die Mietperiode über den ursprünglichen Zeitraum hinaus verlängern will, muss dies spätestens 24 Stunden vor Ablauf der ursprünglichen Mietperiode mit Vercharter verabredet werden. Falls die Verlängerung auf Grund von Vorkommnissen geschieht, die außerhalb der Verantwortung des Charterers liegen, kann das Boot, nach näherer Absprache mit vercharter in jedem sicheren dänischen Hafen abgeliefert werden. Der Charterer kommt selber für die Kosten auf, die ihm im Zusammenhang mit der Rückkehr zum ursprünglichen Hafen entstehen.
  8. Der Mietpreis umfasst die gesamte Ausrüstung, die in der Inventarliste aufgeführt ist, abgesehen von Kraftstoff und gas. Falls einzelne Ausrüstungsteile fehlen, die keine sicherheitsmässige Bedeutung haben, wird kein Abschlag im Mietpreis vorgenommen. Der Charterer verpflichtet sich, bei Übernahme die Inventarliste auf Voll­ständigkeit hin zu überprüfen, und auf eventuelle Mängel hin­zuweisen.
  9. Der Charterer ist gegenüber Vercharter und dem Bootseigner zu einer sicheren Navigation und seemännischer Bootsführung verpflichtet. Falls ein Unglück eintritt, müssen sofort alle wesentlichen Informationen, z.B. die Namen der implizierten Boote, deren Ver­sicherungsgesell­schaften usw., an Bootseigner wei­tergeleitet werden. Der Charterer kann verant­wortlich ge­macht werden, wenn die Versicherungen eine Regulierung ableh­nen, weil der Charterer diese Informationen nicht eingeholt hat. Bezüglich der an Bord, befindlichen Seekarten gilt, dass Vercharter keine Haftung für Schä­den usw. übernimmt, die sich auf Grund von fehlenden oder mangelhaften Seekarten ergeben.
  10. Alle Vercharterten Schiffe sind voll Kaskoversichert. Der Charterer hinterlegt bei übernahme des Bootes eine Kaution , abhängig von der Bootsgrösse. Diese Kaution deckt die ersten Ausgaben, die durch Schadensreparaturen, Verlust von Ausrüstungsgenständen, oder auf Grund von Beförderungen von dritten im Zusammenhang mit dem Chartervertrag entstehen. Diese Kaution wird zurückgezahlt, wenn am Ende der Mietperiode keine Ansprüche gestellt werden.
  1. Vercharter übernimmt keine Haftung für Zeitverlust, oder für Kosten, die auf Grund von Mängeln oder Defekten an dem gecharterten Boot entstehen. In solchen Fällen muss sich der Charterer sofort bei Übernahme, oder unmittelbar nach Entdeckung eines Mangels oder eines Defektes, an Bootseigner wenden. Bootseigner wird dann so schnell wie möglich eine Ausbesserung vornehmen lassen.
  2. Der Charterer ist für eine ausreichende Besatzung im Sinne von guter Seemannschaft verantwortlich. Bekleidung das abfârbt oder horzen mit Knöpfe henten sind auf Die Schiffe verboten ! Das selbe mit Schuhe die schwarze Streifen machen.
  3. Der Charterer trägt ebenfalls die Verantwor­tung dafür, dass die Anwendung des Bootes zu ungesetzlichen Tätigkeiten unterbleibt.
  4. Vor Übernahme wird das Boot und die Ausrüstung mit dem Vercharter kontrolliert. Sowohl der Bootseigner und der Charterer unterzeichnen ein Übernahmeprotokoll. Der Charterer wird aufgefordert, eventuelle Mängel oder Defekte hier notieren zu lassen, anderenfalls erklärt er mit seiner Unterschrift, dass das Boot und die Ausrüstung frei von erkennenbaren Mängeln sind.
    Das Boot wird in aufgeräumtem Zustand, und mit gefüllten Wasser und Kraftstofftanks übergeben, und muss in diesem Zustand auch abgeliefert werden. Bei Rückgabe des Bootes wird das übernahmeprotokol erneut durchgegangen. Danach ist der Vercharter, Abzüge für eingetretene Schäden oder Mängel, bzw. für Ansprüche von Dritten, vorzunehmen, und diese mit der hinterlegten Kaution zu verrechnen, bevor diese zurückgezahlt wird.
    Falls die Endreinigung bei Rückgabe des Bootes nicht vorgenommen worden ist, behält sich Vercharter das Recht vor, diese auf Rechnung des Charterers durchführen zu lassen. Die Kosten hierfür betragen normalerweise mindestens DKR. 400,- je nach Bootsgrösse. Die Rückgabe des Bootes wird erst nach Durchführung der Endreinigung abgeschlossen, und eventuelle Kosten können ebenfalls mit der Kaution verrechnet werden.(19 aus 20 mal nehmen wir Geld wegen Reinigung, weil es oft nicht gut genug ist. )
  5. Der Charterer haftet für alle Schäden an Yacht und Ausrüstung, auch für Folge- und Ausfallschäden, die von ihm oder seiner Crew vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht sind und nicht von der Versicherung reguliert werden. Er wird:
    1. Nur die zulässige Höchstzahl an Personen an Bord nehmen, die Yacht nur zu Vergnügungsfahrten benutzen
    2. nur unter Maschine in Häfen ein- und auslaufen.
    3. keine Veränderung an Schiff oder Ausrüstung vornehmen.
    4. andere Schiffe nur im Notfall in Schlepp nehmen.
    5. das Bordlogbuch einschließlich Wetterberichtsaufzeichnungen ordnungsgemäß und laufend führen.
    6. bei angesagten Windstärken von 7 oder mehr Bft. einen schützenden Hafen anlaufen bzw. nicht verlassen.
    7. die Yacht weder untervermieten noch verleihen.
    8. bei Besorgnis einer Beschädigung der Yacht durch Grundberührung oder Kollision den nächsten Hafen anlaufen, die Untersuchung durch einen Taucher oder Auf slippen auf Kosten des Charterers veranlassen und den Verchartere benachrichtigen.
    9. die Yacht vor offener Küste nicht unbeaufsichtigt lassen und sicherstellen, daß sie bei drohender Gefahr sofort verholt werden kann.
    10. die Yacht nur mit solcher Segelfläche segeln, wie sie zum sicheren Segeln bei erträglicher Belastung von Rigg und Tuch vertretbar ist.
    11. keine Tiere an Bord halten (Ausnahmen nach Absprache)
    12. Der Ölstand des Motors ist täglich zu überprüfen, Schäden die durch Trockenlauf des Motors entstehen, sind in keinem Fall versichert und gehen zu Lasten des Charterers. Ebenso kann der Motor bei Schräglage unter Segeln über 10 Grad Krängung nicht benutzt werden

LARSEN YACHT CHARTER STANDARD CHARTERBEDINGUNGEN 2008